Autor: Kopi
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Eine Reise auf einer Karte visualisieren
Ein zehntägiger Urlaub in Kroatien markierte gefühlt zu früh das Ende eines viel zu kurzen Sommers. Auch wenn es eher die mehrheitlich eher ruhig zuging, gab es mir die Möglichkeit, eine ewig alte Idee mal wieder aufzunehmen. Ich liebe Karten. Schon als Kind konnte ich mich stundenlang mit einem Atlas beschäftigen. Und auch meine Erinnerungen
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Die Zukunft is schon da – nur eben noch nicht hier
Der Benz ist weg und außer aus nostalgischen Gründen vermisse ich das eigene Auto tatsächlich nicht. Als ich vor zwei Wochen einen über eBay Kleinanzeigen aufgetanen Grill abholen wollte, hatte ich dann auch endlich mal die Gelegenheit, WeShare und die neuen Elektrofahrzeuge von VW auszuprobieren. Mit gemischtem Erfolg (Euphemismus). Zunächst mal das Positive: Tesla ist
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Bye Bye Benz
Gestern habe ich nach fünfeinhalb Jahren und knapp einhundertachttausend Kilometern auf dem Fahrersitz mein Auto verkauft. Das beste, zuverlässigste Auto der Welt. Bye bye, Benz. Abschied vom C200 CDI Sportcoupé. Ich will nicht soweit gehen zu sagen, dass es einen allegorischen Bogen spannt zu meinem Abschied von Mercedes-Benz als Arbeitgeber, Stuttgart und Schwaben. Die Gründe
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Eine kurze Geschichte der Korruption
Illegale Parteispenden, Aktienoptionen und Aufsichtsratsposten, zwielichtige Beraterengagements, Provisionen für krumme Geschäfte. Und oft weht über allem der stechende Geruch der Korruption. Immer aber der leicht modrige des Lobbyismus. In Reinkultur gepflegt von der CDU/CSU. In guter Tradition seit Jahrzehnten. Gerne aber auch mal genommen von alternden SPD-Granden. Doch was genau regt daran eigentlich so auf?
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A New Hope…
…das war der Ausblick auf 2021. Bislang ist es ja nicht so prickelnd gelaufen. Und ich habe extra die letzten drei Wochen fast keine Nachrichten geschaut. Bad News Detox sozusagen. Hat irgendwie nicht so geklappt, kamen die Bad News halt woanders her. Corona ist auf einmal im direkten Umfeld angekommen – mit Macht. In meinen
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Of Hopes & Failures
Letztes Jahr hat mich viel gute Musik begleitet. Und manchmal regelrecht durch den Tag gebracht. Das hier sind die Lieblinge. Seite I: Beat Down Viel (Zeit) zum Nachdenken. Viel zum Verarbeiten. Viel zum Ordnen. Zum neu entdecken. Und gleich wieder Verlieren. Seite II: Stand Up Vielleicht nicht nur zum Aufstehen, sondern auch zum Hinsetzen und
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2020 in the Books
Bei der Achterbahnfahrt in diesem Jahr ist man versucht, den Ticketpreis zurückfordern zu wollen: „Ist jetzt auch echt gut, hab‘ genug gekotzt!“. Wobei nö, es war ein gutes Jahr irgendwie auch. Eins mit Höhen Tiefen. Es hat sich so unfassbar viel getan. Es reicht aber auch für fünf! Danke. Aus. Ende. Heute spontan einen Tag
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Du hast Angst vor den Griechen
Anfang Oktober verbrachte ich eine Woche im Urlaub auf Kreta. In 2020 sicherlich ein echtes Highlight, zumal ansonsten die Reisemöglichkeiten sehr eingeschränkt waren und ich wohl noch nie so viel Zeit zu Hause verbracht habe wie in diesem Jahr. Es gab Sonne, Bewegung, ein bisschen Strand und gutes Essen. Richtiger Urlaub eben. Aber eine Sache
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Sommerloch
Das Sommerloch ist da! In diesem Jahr allerdings anders als sonst. Es fügt sich ein in den reizlosen Brei. Was habe ich eigentlich die letzten Wochen gemacht. Erstaunlich viel, wie ich gerade beim Durchschauen der Fotos festgestellt habe. Und im Kopf ist es ambivalent: Irgendwie dreht sich alles fürchterlich schnell, so viel passiert – und
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Balance
Am Ende ist es egal, ob es die Stoiker sind, die Mystiker, die Esoteriker, die Philosophen, oder die Jungs von Good Fucking Design Advice, es geht immer nur um eines: Balance. Das klingt erstmal luftig, ein bisschen schwurbelig, wenig aussagend. Aber es stimmt. Wenn man erst einmal anfängt, darüber nachzudenken, dann ist das Thema überall.
