Blog
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OpenClaw – Agents gone Wild
Lange habe ich mich zurückgehalten, irgendwas über KI zu schreiben. Das hat damit zu tun, wie sehr ich die ganzen „AI-Experten“ auf LinkedIn verachte, die auf einmal Experte für den neuen heißen Scheiß sind (die meisten waren bis vor kurzem noch sogenannte Blockchain-Wizards). Jeder hat auf einmal Ahnung von etwas, dass so schwer greifbar ist,
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Reboot Twenty Six
Der letzte Post auf diesem Blog ist ziemlich genau drei Jahre alt. Meine Tochter ist ziemlich genau drei Jahre alt. Das kann doch kein Zufall sein. Zwischen Kleinkindfürsorge und Patchwork-Alltag kommt ja eigentlich zu gar nichts mehr. Ist ja nicht schon genug, dass das Sozialleben so dahinsiecht, aber ganz nebenbei hat sich dann auch noch
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2022 als Playlist
What a year. Wenn mir am 1.1.2022 jemand gesagt hätte, wie mein Leben zu Silvester aussieht, hätte ich ihn/sie –gelinde gesagt – für verrückt gehalten. Der Umzug nach Eppendorf war ja schon beschlossene Sache. Aber dass ich hier gerade einmal ein halbes Jahr alleine wohne, das hätte ich nie gedacht. Und da hängt ja auch
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Rekord 904
Wie viele Projekte fängt man an und bringt sie nicht zu Ende? Umso stolzer bin ich auf dieses! Denn als ich mein altes Bianchi letztes Jahr komplett auseinander gerupft habe, war ich mir schon unsicher, ob ich es jemals wieder fahren würde. Und spätestens als ich Wochen damit zugebracht habe, die Gabel zu malträtieren, weil
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Para Bellum
Die Wortbildung Parabellum taucht immer mal wieder auf. Als Pistole bzw. Munition (Counterstrike-Gamer wissen das) oder zuletzt als Untertitel des letzten Teils der John Wick-Filmreihe. Aber dem zu Grunde liegt ein altes lateinisches Sprichwort: Si vis pacem, para bellum. Also etwa, „wenn du den Frieden willst, bereite den Krieg vor“. Daran musste ich in den
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A Year in Transit
So fühlt sich das an. Auf dem Weg von einem Punkt zum anderen. Nicht ganz da, aber auch schon lange unterwegs. Anders lässt sich das abgelaufene Jahr 2021 nicht beschreiben. Aber immerhin doch auch gut auf dem Weg. Fortschritte sind gemacht, Veränderungen eingeleitet. Verrückt, dass es schon das zweite Jahr dieser Pandemie ist. Verrückt auch,
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Projekt: Bianchi
Italienisches Design löst in mir etwas aus. Früher hatte ich Poster mit Ferraris in meinem Zimmer hängen. Natürlich habe ich mir vorgestellt, irgendwann einmal einen zu fahren. Nicht zum Posen, um Status zu zeigen oder um etwas zu kompensieren. Sondern einfach wegen der Emotion, wegen des Designs. Nun kommt mir mit Mitte Dreißig in der
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Eine Reise auf einer Karte visualisieren
Ein zehntägiger Urlaub in Kroatien markierte gefühlt zu früh das Ende eines viel zu kurzen Sommers. Auch wenn es eher die mehrheitlich eher ruhig zuging, gab es mir die Möglichkeit, eine ewig alte Idee mal wieder aufzunehmen. Ich liebe Karten. Schon als Kind konnte ich mich stundenlang mit einem Atlas beschäftigen. Und auch meine Erinnerungen


