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Reboot Twenty Six
Der letzte Post auf diesem Blog ist ziemlich genau drei Jahre alt. Meine Tochter ist ziemlich genau drei Jahre alt. Das kann doch kein Zufall sein. Zwischen Kleinkindfürsorge und Patchwork-Alltag kommt ja eigentlich zu gar nichts mehr. Ist ja nicht schon genug, dass das Sozialleben so dahinsiecht, aber ganz nebenbei hat sich dann auch noch
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2022 als Playlist
What a year. Wenn mir am 1.1.2022 jemand gesagt hätte, wie mein Leben zu Silvester aussieht, hätte ich ihn/sie –gelinde gesagt – für verrückt gehalten. Der Umzug nach Eppendorf war ja schon beschlossene Sache. Aber dass ich hier gerade einmal ein halbes Jahr alleine wohne, das hätte ich nie gedacht. Und da hängt ja auch
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Rekord 904
Wie viele Projekte fängt man an und bringt sie nicht zu Ende? Umso stolzer bin ich auf dieses! Denn als ich mein altes Bianchi letztes Jahr komplett auseinander gerupft habe, war ich mir schon unsicher, ob ich es jemals wieder fahren würde. Und spätestens als ich Wochen damit zugebracht habe, die Gabel zu malträtieren, weil
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Para Bellum
Die Wortbildung Parabellum taucht immer mal wieder auf. Als Pistole bzw. Munition (Counterstrike-Gamer wissen das) oder zuletzt als Untertitel des letzten Teils der John Wick-Filmreihe. Aber dem zu Grunde liegt ein altes lateinisches Sprichwort: Si vis pacem, para bellum. Also etwa, „wenn du den Frieden willst, bereite den Krieg vor“. Daran musste ich in den
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A Year in Transit
So fühlt sich das an. Auf dem Weg von einem Punkt zum anderen. Nicht ganz da, aber auch schon lange unterwegs. Anders lässt sich das abgelaufene Jahr 2021 nicht beschreiben. Aber immerhin doch auch gut auf dem Weg. Fortschritte sind gemacht, Veränderungen eingeleitet. Verrückt, dass es schon das zweite Jahr dieser Pandemie ist. Verrückt auch,
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Projekt: Bianchi
Italienisches Design löst in mir etwas aus. Früher hatte ich Poster mit Ferraris in meinem Zimmer hängen. Natürlich habe ich mir vorgestellt, irgendwann einmal einen zu fahren. Nicht zum Posen, um Status zu zeigen oder um etwas zu kompensieren. Sondern einfach wegen der Emotion, wegen des Designs. Nun kommt mir mit Mitte Dreißig in der
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Eine Reise auf einer Karte visualisieren
Ein zehntägiger Urlaub in Kroatien markierte gefühlt zu früh das Ende eines viel zu kurzen Sommers. Auch wenn es eher die mehrheitlich eher ruhig zuging, gab es mir die Möglichkeit, eine ewig alte Idee mal wieder aufzunehmen. Ich liebe Karten. Schon als Kind konnte ich mich stundenlang mit einem Atlas beschäftigen. Und auch meine Erinnerungen
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Die Zukunft is schon da – nur eben noch nicht hier
Der Benz ist weg und außer aus nostalgischen Gründen vermisse ich das eigene Auto tatsächlich nicht. Als ich vor zwei Wochen einen über eBay Kleinanzeigen aufgetanen Grill abholen wollte, hatte ich dann auch endlich mal die Gelegenheit, WeShare und die neuen Elektrofahrzeuge von VW auszuprobieren. Mit gemischtem Erfolg (Euphemismus). Zunächst mal das Positive: Tesla ist


